Archiv der Kategorie: Rückblick

22.02.2019: Vortrag Laufen als Motivation

Das Thema Gesundheit und Bewegung ist in aller Munde. Als ganzheitlich orientierte Praxis ist die Krankheitssvorsorge ( Prävention)  ein ganz wesentlicher Faktor meiner Philosophie.

In diesem Zusammenhang darf ich auf einen Vortrag in Soest hinweisen, der sich dem Thema „laufen als Motivation zur Gesundheitsvorsorge“ widmet. Angesprochen sind nicht nur Sportler, sondern alle Menschen die einen Weg aus einer Krankheit und die Vorbeugung einer Erkrankung suchen.

Ich werde nur moderierend dabei sein, es verspricht ein spannender Abend zu werden.

Weitere Informationen und Anmeldung:

https://doreen-glomb.de/2019/01/30/motivationsvortrag-laufen/

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

 

16.11.2015 Vortrag: Krankheit als Weg

Im Rahmen der Vortragsreihe „Montags im Kloster“ Paradiese in Soest darf ich am Montag, den 16. November um 19:00 Uhr erneut einen Vortrag halten:

Warum habe ausgerechnet ich Neurodermitis, Asthma, Krebs, Rheuma, Bandscheibenvorfall oder Migräne? Diese Fragen stellen sich viele Patienten chronischer Erkrankungen. Ist es Zufall oder Schicksal? Welchen Sinn hat eine chronische Krankheit? Sind chronische Krankheiten überhaupt therapierbar? Kann es noch schlimmer kommen? Was habe ich damit zu tun ( bin ich schuld? ) ? Schon der Volksmund fühlt, dass etwas an die Nieren geht“, „über die Leber läuft, „etwas im Nacken sitztt“. Jede Krankheit spricht, wir müssen wieder lernen, zuzuhören und zu verstehen.

Was unterscheidet die Pathogenese von der Salutogenese

Antworten auf diese und andere Fragen versucht dieser Vortrag zu geben. Anhand eines  Modells der westlichen Osteopathie wird erläutert, wie sich chronische Krankheiten entwickeln können, dass es fast immer ein längerer Weg mit vielen Warnschüssen ist. Es geht darum, die individuelle Schwachstelle zu finden und Fehler zu vermeiden, die das Auftreten oder die Verschlimmerung einer chronischen Krankheit bewirken. Ergänzt wird das westliche Modell der Salutogenese durch das Konzept der asiatischen Medizin (traditionelle chinesische Medizin bzw. japanische Kampomedizin. Ein wichtiges Thema ist hier das Erkennen des eigenen genetischen Typs nach der Lehre der 5 Wandlungsphasen und dem Spiel der 5 Tiere aus dem QIGONG. Wer seinen Typ erkennt, lernt eigene Schwachstellen zu erkennen und zu vermeiden, sowie Fähigkeiten zu verbessern. Es geht um das Erkennen der eigenen Konstitution und der Umgang mit den eigenen Reserven ( angeborenes QI). Das erworbene QI ( Kondition) beschreibt dagegen den Umgang mit den „erneuerbaren“ Energien des Körpers. Lebensgewohnheiten wie Atmung, Nahrung, Schlaf, emotionale und körperliche Belastungen usw. spielen hier eine grosse Rolle.
Niemand leidet zufällig an einer Krankheit. Jedes Organ, das nicht mehr funktioniert, hat eine Botschaft, die auf den engen Zusammenhang zwischen der seelischen Verfassung und dem Körper hinweist. Was will Ihr Körper Ihnen sagen? Hören Sie hin und lernen Sie, die Sprache Ihres Körpers besser zu verstehen.

 

Weitere Informationen:

http://www.onkologie-soest.de/aktuelles/veranstaltungen/